April 2019

Geomagnetik-c-Felix-Reinicke.jpg
© Felix Reinicke

Im Vorfeld der Renovierung wurde das Schlossgelände per Georadar und Geomagnetik geophysikalisch untersucht. Ziel war es, das archäologische Potential der Flächen zu erfassen und damit Grundlagen für eine denkmalschutzgerechte Planung des Projektes zu schaffen.


Beide Techniken zählen zu den nicht-invasiven = zerstörungsfreien Prospektionsmethoden. Schaufel und Spitzhacke waren für diese Messungen also nicht notwendig. Das Foto zeigt die Geomagnetik im Einsatz, mit der die Veränderung der Stärke des magnetischen Feldes vor Ort gemessen werden. Dabei wurde nach archäologisch relevanten Anomalien Ausschau gehalten. Im Bereich des Schlossplatzes deuten die Funde beispielsweise auf einen unter der Oberfläche liegenden Komplexbau mit Steinarchitektur hin.

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